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Die Anzughose | Mode-Tipps

Die Hose sollte die Linien des Jacketts fortsetzen. Ist die Jacke an der Brust weiter geschnitten, sollte auch die Hose etwas voller sein, enge Jacketts verlangen geradezu nach schmaleren Schnitten. Die Hose sitzt heutzutage zumeist in der Taille und somit am Rücken etwas höher als vorne. Sie ist am Knie weiter als am Knöchel. Eine Anzughose sollte stets in der Taille, nicht auf der Hüfte, sitzen. Sie macht damit nicht nur die Taille optisch schmaler, sondern harmoniert besser mit den rückwärtigen Falten des Jacketts und lässt den Körper länger erscheinen.


Das Hosenbein

Von der Hutfalte bis zum Knöchel lässt sich die Herrenbekleidung in einzelne Bereiche einteilen, deren südlichster der Treffpunkt dreier Kleidungsstücke ist: Hose, Strumpf und Schuh. Auch hier gilt es, die Proportionen zu beachten. Wieder sollte es der Körper, nicht die Mode, sein, der Schnitt und Auswahl bestimmt. Als Faustregel kann gelten, dass die Hose ungefähr zwei Drittel des Schuhs bedecken sollte. Enge Hosenbeine lassen große Füße noch größer erscheinen, wogegen kleine Füße zu weiten Beinen noch kleiner wirken.Ist der perfekt proportionierte Schuh für festliche Hosen ohne Aufschläge der edle Loafer, so lässt sich der Oxford- oder Blücherschnürschuh mit randverstärkter Sohle als der ideale Schuh zum Anzugoutfit mit Aufschlägen bezeichnen. Die schmalere Form dieses Schuhs wird durch das abgeflachte Mittelstück und die angehobene Mittelsohle, die er mit allen formelleren Schuhmodellen gemeinsam hat. Die Geschmeidigkeit des Schuhs bringt seine eleganten Ambitionen zum Vorschein, während die eingefasste Sohle perfekt mit den - optisch schwereren - Hosenbeinen mit Aufschlag harmoniert.




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