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erstellt von: krawatten, am 24.07.2013 17:43 , Clicks: 6740

Die Krawatte: vom Machtsymbol zum Mode-Accessoire

Die Dresscodes in den Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren gewaltig gelockert. In vielen Branchen, vor allem in Bürojobs, gehört die Krawatte nicht mehr zwingend zum äußeren Erscheinungsbild der Angestellten. Trotzdem legen die Herren und zunehmend immer mehr Damen Wert auf eine große Auswahl an Krawatten in ihrem Kleiderschrank. Denn der Langbinder, wie die Krawatte oft auch genannt wird, entwickelt sich immer mehr vom Zeichen des sozialen Status und der Macht zu einem modischen Accessoire.
 
Im Geschäftsleben ist es noch relativ einfach, die passende Krawatte auszuwählen: Sie muss schlicht und ergreifend zum Anzug und zum Hemd passen. Im privaten Bereich ist es schon schwieriger, etwa wenn die passende Krawatte etwa zum Cocktail- oder Abendkleid passen soll. Hier ist die die richtige Kombination entscheidend. Schließlich will das Paar nicht durch ein unpassendes Outfit auffallen. Vor dem großen Auftritt sollten Dame und Herr also genügend Zeit einplanen, um ihre Garderobe aufeinander abzustimmen.

 


Das sind die aktuellen Trends

Einfarbige Krawatten in kräftigen Farbtönen, schmale Modelle und solche mit einem verspielten Karomuster sind 2013 bei den Herren angesagt. Damit hat in der Herrenmode die Tristesse der vergangenen Jahre ein Ende. Denn noch 2012 gaben dezente und gedeckte Farben wie grau und braun den Ton an. Auch in den Jahren zuvor waren eher Harmonie und Bescheidenheit angesagt. Diese Trendentwicklung war sicher auch der weltweiten Wirtschaftskrise geschuldet, die sich zwangsläufig auch auf die Welt der Mode niedergeschlagen hat. Doch nun wollen sich die Fashion-Fans wieder farben- und lebensfroh präsentieren.

Eine neue Leichtigkeit lässt sich auch in der Damenmode feststellen. Beispielsweise präsentiert sich der Smoking für Damen, mit dem schon Marlene Dietrich in den 1930er Jahren für Aufsehen sorgte, in neuem Gesicht. Und auch die Damenkrawatte scheint allmählich den Durchbruch als beliebtes Accessoire für die Dame zu schaffen.




Seriös oder sexy und verführerisch

Die Damen haben ungleich mehr Möglichkeiten, mit einer Krawatte einen Akzent zu setzen, als die Herren. Bei diesen gelten nach wie vor die Grundregeln, dass der Knoten korrekt gebunden sein muss und die Krawatte auf keinen Fall über den Gürtel hängen darf. Die Damenwelt dagegen kann mit dem Accessoire regelrecht spielen. Es passt - korrekt getragen - ebenso zum Hosenanzug für die toughe Businessfrau als auch zum neckisch geschnittenen Top oder einer Hemdbluse, die gern offen getragen werden kann. Vom seriösen Businesslook bis hin zum verführerischen Auftritt bei der ungezwungenen Party stehen den Damen also alle Möglichkeiten offen. Und sie präsentieren sich mit einem topmodischen Hingucker. Einen verbindlichen Dresscode gibt es also nicht. Für den gelungenen Auftritt sollte die Dame allerdings darauf achten, dass ihr Outfit insgesamt stimmig ist.

Seit wann gibt es Damenkrawatten?

Obwohl die Krawatte eigentlich ein Symbol der Männlichkeit war, wurde sie schon im ausgehenden 17. Jahrhundert für adelige Damen ein Teil der Reitbekleidung. Bei Radfahrerinnen und Seglerinnen war sie ab der Schwelle zum 20. Jahrhundert beliebt. Frauenrechtlerinnen trugen sie später als Zeichen des Protestes, um ihren Anspruch auf Gleichberechtigung zu untermauern. Doch es dauerte noch weitere Jahrzehnte, bis sich die Damenkrawatte in breiteren Schichten als modisches Accessoire durchsetzen konnte.
 
 
Bildquellen:
Gabi Schoenemann (Bild 1 Krawatten), Christian Nähring (www.mitarbeiter-blog.de) (Bild 2 Krawattenknoten) / pixelio.de











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