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erstellt von: krawatten, am 02.07.2013 14:08 , Clicks: 4072

Krawatten richtig kombinieren

Im beruflichen Alltag ist es aufgrund der durchgehenden Konformität nicht einfach, mit persönlichen Akzenten aufzutreten und etwas Farbe in den teils tristen Alltag zu bringen. Eine Möglichkeit jedoch besteht in der Wahl der richtigen Krawatte, in Verbindung mit einem dem Anlass entsprechenden Knoten und anderen Accessoires, welche jedoch stets im Hintergrund sein sollten. Dabei sind farbliche Auswüchse nicht in jeder Branche gleichermaßen akzeptiert und geduldet, was die Auswahl zwar einschränken mag, der Vielfalt jedoch keinen Abbruch tut. Wir geben Ihnen praxisnahe Tipps zur richtigen Auswahl Ihrer Kleidung.

Grundregeln beachten
 
In konservativen Branchen ist es unüblich, zu bunt oder zu stark gemustert aufzutreten, da man einen Ansehensverlust befürchtet. So gilt stets, dass die hervorstechende Farbe der Krawatte immer in dem Farbton des Hemdes gehalten werden sollte, um ein kompaktes Bild zu schaffen. Sofern das Jackett der maßgebliche Blickpunkt ist, können Sie sich auch daran zum Teil orientieren. Verhaltensforscher haben herausgefunden, dass Modelle mit breiteren Mustern und stark im Vordergrund stehenden Farben als wesentlich aufmerksamer empfunden werden, als die klassische Variante.
Kleinere Muster sind erlaubt, sollten aber im Hintergrund stehen und mit farblich wechselnden Strichen oder Punkten kaschiert werden, da sie sonst zu kindisch wirken. Vermeiden Sie Neonfarben und konträr zueinander stehende Farben, wie Gelb auf Grau beispielsweise. Außerdem sollten unter keinen Umständen mehr als zwei Farbbereiche verwandt werden, nie mehr als drei Muster miteinander kombiniert sein. Hier bietet der C&A Online Shop übrigens eine große Bandbreite an Beispielen, sodass zu jeder Art Jackett schon einige Vorschläge gegeben sind.

Praxisnah und dennoch anders
 
Sind die Grundregeln nun klar, geht es im folgenden Abschnitt noch um einige Beispiele. Was zuvor nicht erlaubt war, kann in Verbindung von Hemd und Krawatte durchaus gelten, nämlich im Gegensatz zueinander stehende Farbkombinationen. Zusätzlich sollten Sie beachten, dass die Musterung auf Ihrer Krawatte stets stärker auffällt als jene auf dem Hemd, da diese ansonsten nicht getrennt wahrgenommen werden. Sehr gut kommen gestreifte Krawatten an, da auf diese viele Jacketts passen und sie sich zudem im Freizeitbereich ebenso gut gebrauchen lassen. Hierzu kann ein leicht schmal geschnittenes Tweedsakko empfohlen werden, am besten durch wenige senkrechte Streifen abgestuft, um als Einzelteil besonders stark wahrgenommen zu werden.
Außerdem wirken Gesichter weit weniger breit und der ganze Körper sieht kompakter aus, da das Augenmerk von den aufeinander abgestimmten Formen auf das wesentliche gerichtet ist. Gerade kleinere Männer können auf diese Weise einen Effekt erzielen, indem sie zusätzlich dezente Gürtel tragen auf Hosen mit geradem Schnitt, um keine Überdimensionierung zuzulassen.

Hier geht es in unserem Blog weiter..
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