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erstellt von: krawatten, am 05.01.2012 16:58 , Clicks: 7342

Sweater und Krawatte?

Pullover und Businessgarderobe

Es gibt Tage, da würde man am liebsten gar nicht aus dem Haus gehen. Draußen tobt ein Regenschauer in Orkanstärke, die Straße steht unter Wasser, das Thermometer nähert sich dem Gefrierpunkt, aber es hilft ja alles nichts – der Schreibtisch wartet. Das ist nicht weiter tragisch, hat doch heutzutage längst in den meisten Büros jene Mischkleidung Einzug gehalten, die auch unter dem Begriff „Business Casual“ bekannt ist. Konnte man anno dazumal höchstens noch zwischen einem dünnen und einem dicken Anzugstoff wechseln, so hat man inzwischen ungleich mehr Möglichkeiten. Und doch: es reicht nicht, sich einfach, wenn es kälter wird, irgendetwas überzuwerfen. Jedenfalls nicht, wenn man trotzdem professionell wirken will.

Die Kombination aus Pullover und Krawatte ist nicht ganz unumstritten. Schade, eigentlich. Denn unter einem dezenten einfarbigen Pullover mit tiefem V-Kragen kann eine gut gebundene Krawatte ausgesprochen smart aussehen. Während dieser Look hierzulande immer noch etwas rebellisches hat, ist er in manchen Ländern längst in der etwas förmlicheren Businessgarderobe angekommen.
Die Kombi ist förmlicher als ein schlichter Pullover, aber lockerer als ein Anzug, und damit eine ideale Zwischenstufe, um im Büro Stilpunkte zu sammeln. Wichtig ist hier wirklich der V-Kragen. Denn unter einem Crewneck zeichnet sich der Krawattenknoten unschön ab, ohne dass man den Binder sehen würde.

Aber auch ohne den klassisch gestreiften Binder ist ein Pullover kein Problem. Sie sollten, solange es sich nicht um einen Rollkragenpullover handelt, idealerweise ein Hemd darunter tragen. Nun gut, ein T-Shirt geht unter einem Crewneck auch noch und unter einem V-Kragen gerade noch so. Aber dezenter wirkt es klassisch. Achten Sie nur darauf, dass vor allem beim Crewneck die Kragenspitzen nicht außerhalb des Pullovers liegen. Das sieht schnell ein wenig spießig aus.

Der Geheimtipp fürs Büro: der Cardigan. Getragen wie ein Blazer oder ein Sportsakko, kann er ein Hemd sehr aufwerten, ohne allzu förmlich zu wirken. Ob dezent in Navy oder dunklem Bordeaux, ob lässig in Creme oder Hellgrau,oder gar rustikal in Brauntönen. Und natürlich kann man einen Cardigan auch, wie einen Blazer, gut mit Krawatte tragen. Wichtig ist nur eins: ein Cardigan sollte IMMER (!) passen. Ein zu kleiner Cardigan sieht aus wie eine Wurstpelle, ein zu großer verleiht Ihnen den Charme eines angeschlagenen Kartoffelsacks oder wirkt, als hätten Sie vergessen, Ihren Mantel auszuziehen.

Und natürlich DAS Kleidungsstück. Ein schlichter, gut sitzender, schwarzer Rollkragenpullover ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Er ist zwar schlicht und locker, aber irgendwie dezent. Nicht umsonst galt er lange als Uniform der Intellektuellen. Zum Meeting oder zur Präsentation ziehen Sie nun noch ein dezentes hellgraues Sportsakko darüber – kaum noch zu schlagen.

Vermeiden sollten Sie lediglich alles, was schreiend bunt oder auffällig gemustert ist. Dann können Sie es auch im Winter im Büro bequem haben, ohne dass Ihre Professionalität darunter leidet.
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